Wie lang darf / soll ein Web-Video sein?
Die Länge eines Videos im Internet entscheidet mit, ob ein Zuschauer bis zum Schluss des Videos durchhält. Doch wie lang darf ein Video maximal sein? Die Spieldauer eines Videos. 90 Sekunden bis Max 3 Min. wäre die Länge für das Web.
Express-Videoproduktion
Ihre Lösung für eine schnelle Videoproduktion! Der Messerundgang, der ein paar Stunden nach Messebeginn als Video online sein soll? Das spontane Produktvideo, weil Sie schneller als andere an eine Lieferung herankommen? Das Statement der Geschäftsführung zur neuen Akqisition? Viele Anbieter brauchen für eine hochwertige Videoproduktion langwierigen Vorlauf für Kalkulation, Planung und Organisation. Doch wenn Sie es eilig haben, sollten Sie eine Express-Videoproduktion bei hvm- Web Vision anfragen.
Unsere Videoproducer sind auch in Ihrer Nähe.
HVM WEB VISION bietet Ihnen ein bundesweites Netzwerk sorgfältig ausgewählter und intensiv geschulter Videoproducer an. Ein wichtiger Grund für unseren hohen Qualitätsstandard und unsere herausragend günstigen Kosten. Ob Sie einen Videoclip brauchen oder Hunderte wir sind schnell im ganzen deutschsprachigen Raum für Sie da. Egal, ob in Greifswald oder Passau...
Web-Hosting für Ihr Video
Wir hosten Ihre Filme auf auf Unseren Internetservern d. h. auf Ihrer Homepage werden lediglich Links auf einen bestimmten für Sie zur Verfügung gestellten Serverbereich eingestellt. Alles andere machen wir für Sie.
Mit dem richtigen Dreh auf Jobsuche
Bewerbungsvideos scheinen der neue Trend auf dem Arbeitsmarkt zu sein.
In den USA ist das Bewerbungsvideo gang und gäbe. In Deutschland betreten Bewerber damit Neuland. Das Bewerbungsvideo ist kein Ersatz für die klassische Bewerbungsmappe mit Anschreiben und Lebenslauf, sondern ein Zusatz.
Es soll allein die Persönlichkeit des Bewerbers zum Ausdruck bringen. Die Länge des Videos sollte zwei Minuten nicht überschreiten. Schließlich geht es darum, dem Personaler zusätzlich zu den Fakten auf Papier ein Bild der Person zu vermitteln.
 Werbung für Handwerksunternehmen
Günstig, schnell und aussagekräftig. Unsere Werbefilme für Handwerksbetriebe, Kfz-Werkstätten und alle Unternehmen, die sich keine aufwendige Filmwerbung leisten möchten. Ab 1.200,- EUR erhalten Sie eine professionelle Filmproduktion.
Blue und Green Screen Technik
Mittels der Blue und Green Screen Technik können Gegenstände oder Personen freigestellt aufgenommen und später vor einen anderen realen oder animierten Hintergrund gesetzt werden. Während bei klassischen Nachrichten oder Wettersendungen sich die Kleidung der Sprecher nach der Bluebox richtet, gibt es Einsätze, bei denen sich die Technik nach den Objekten richten muss.

HD Produktion - Ein eindrucksvolles Seherlebnis bieten.
Nutzen Sie die hochwertige High Definition (HD) Produktion! HD / HDTV gehört auf Wunsch schon von Beginn an zu unseren Produktionsformaten denn die unschlagbare Brillanz, Bildschärfe und der Farbreichtum überzeugen. Die hochauflösende Bildqualität ermöglicht zudem eine Projektion von HD Produktionen auf Großbildleinwand - ohne jeglichen Qualitätsverlust! Für Präsentationen in Kinoqualität bei öffentlichen Auftritten, auf Hauptversammlungen, Messen und Events .
 
Was ist HDV? HDV (Consumer High-Definition Digital Video) ist ein von Canon, Sharp, Sony und JVC entwickeltes Format, dass es ermöglicht, hochauflösendes HD-Video auf DV Tapes zu speichern. Dabei wird in einem anderen Format, nämlich MPEG-2 HD in 1080i (1440 X 1080 Pixel interlaced bei 50 bzw 60 Fps bzw. 720p, also 1280 X 720 Pixel Auflösung bei 60/50/30/25 Vollbildern pro Sekunde) Video und 48kHz/16-bit MPEG-1 Audio Layer II mit 384 Kbit/s auf DV Kassetten (mit maximal 25 Mbit/s) aufgezeichnet, dabei kann praktischer- und kostensparenderweise dieselbe Mechanik wie bei DV Laufwerken verwendet werden. . Die wichtigsten Unterschiede :
1. HDV zeichnet im höchsten Qualitätsmodus nur 1440 x 1080 Pixel auf. Gegenüber den „echten“ 1920 x 1080 Pixel von HDTV, gibt es also einen horizontalen Auflösungsverlust von ca. 25 Prozent. Wie schon bei der echten 16:9-Aufnhame im DV-Format werden die Pixel nichtquadratisch (non-square) aufgezeichnet und später entzerrt, damit das Seitenverhältnis von 16:9 korrekt erhalten bleibt. In der Praxis dürfte dieser Schärfeverlust jedoch nicht sonderlich ins Gewicht fallen. Nur auf entsprechenden Profigeräten dürften geschulte Augen einen Unterschied erkennen können. Viel deutlicher werden dagegen die Optiken der günstigeren HDV-Modelle die Bildqualität limitieren.
2. Im höchsten Qualitätsmodus (1440 x 1080 Pixel) gibt es in der HDV-Spezifikation keinen Progressive-Modus. Es kann also nur interlaced aufgezeichnet werden. Da gerade diese Auflösung jedoch für viele Independent-Filmer am interessantesten sein dürfte, verhindert dies auf den ersten Blick den Einsatz bei Low-Budget-Film-Produktionen. Schließlich will man auf der Leinwand ja keine Interlaced-Kämme sehen. Doch auch dieses Problem lässt sich umgehen: Zum einen werden in Zukunft viele Kinos auch digital projizieren können. Es ist zu erwarten, dass entsprechende Beamer auch HD-Interlaced-Video unterstützen werden. Zum anderen gibt es mittlerweile eine Reihe guter Software-Filter, die Interlaced-Video in Vollbilder umwandeln, ohne allzu viel Schärfe aus dem Bild zu nehmen.
3. Das größte Problem dürfte dagegen die starke Kompression des HDV-Formates sein. Denn gegenüber MiniDV werden aufgenommene Bilder nicht mehr einzeln aufgezeichnet. Stattdessen werden mehrere Bilder zusammengefasst und nur die Unterschiede zwischen den Bildern gespeichert (sog. IBP-GOP-Struktur). Gerade wenn man in der Nachbearbeitung eine Farbkorrektur durchführen will, können hier schnell Kompressionsartefakte zum Vorschein kommen, da bei dieser Form der MPEG-2 Aufzeichnung viel Information wegrationalisiert wird, die bei der Aufnahme für das Auge überflüssig erscheint.
4. Unterstützt wird diese Problem durch die schon bedenklich niedrige Datenrate von maximal 25 Mbit. Diese HDV-Datenrate entspricht genau der Datenrate von MiniDV, jedoch müssen darin vier mal mehr Bildinformation übertragen werden. Wie stark sich dies in derau Praxis swirken wird, bleibt abzuwarten. Betrachtet man die Profisysteme HDCAM oder DVCPro HD, so bieten diese bei Datenraten zwischen 100 und 140 Mbit/s und einer echten Einzelbildaufzeichnung (I-Frame-Only) deutlich mehr Qualitätsspielraum.
Jedoch sollte man die Qualität von HDV nicht von vorneherein als grundsätzlich schlecht abschreiben. Eine Daumenregel aus dem Broadcast Bereich besagt, dass eine effektive IBP-Kompression mit 25 Mbit/s ungefähr einer IFrame-Only Datenrate von 60 Mbit/s entspricht. Eine ähnliche Problematik findet sich ja bereits bei dem Vergleich mit DVD-Camcordern. Diese zeichnen im höchsten Qualitätsmodus ebenfalls nur mit ca. 8 Mbit ein PAL-Signal als IBP-MPEG2-Strom auf. Dies entspricht ungefähr einem drittel der DV-Datenrate und lässt bei guten Aufnahmen kaum einen einen Unterschied zu gleichwertig ausgestatteten DV-Camcordern sichtbar werden. Bei sorgfältig ausgeleuchteten Bildern besteht also die Chance, dass sich die HDV-MPEG2-Artefakte auch bei schnellen Bewegungen in Grenzen halten werden.

|